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Einfach smarter buchen. Mit dem HRS-Hotelportal.

Bild des Fernbahnhof Atocha. Foto: Frank Straeter

Hotels einfach smarter buchen

Best Price gebucht und dann beim Storno auf die Nase fallen? Kann passieren. Denn auch bei Hotels zählt das Kleingedruckte.

Verschiedene Preise für das selbe Zimmer? Kommt öfter vor als man denkt – und hat auch seinen Grund. Denn auch wenn das Zimmer dasselbe ist, können sich die Buchungskonditionen gewaltig unterscheiden. Das A&O sind hier die Stornobedingungen: Das gute Gefühl, noch am Anreisetag bis 18.00 Uhr kostenlos stornieren zu können, gibt es eben nicht umsonst. Ist schließlich nachvollziehbar, dass ein Hotel das Ausfallrisiko nicht einfach so übernimmt.
Logisch, das die Risikoverteilung auch anders herum funktioniert: Verpflichtet sich der Gast bei der Buchung, auch dann zu zahlen, wenn er gar nicht auftaucht, bieten Hoteliers dasselbe Zimmer gerne ein paar Euro billiger an.

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Bestpreis?

Verspricht mehr als er hält. Geht dem Kartellamt gegen den Strich – und ist eigentlich schon Schnee von gestern.

Die Hotelportale haben ihn in die Welt gesetzt, um ihren Kunden mit Sicherheit den günstigsten Preis bieten zu können. Den Hoteliers war er ein Dorn im Auge, weil sie ihn im Eigenvertrieb nicht unterbieten durften. Genau deshalb hat ihn das Kartellamt auf dem Kieker und lässt ihn nun gerichtlich verbieten. Als ersten hat es HRS getroffen, als zweiter war Booking.com dran. Wer auch immer als nächster an der Reihe ist: Für die Verbraucher dürfte sich vorerst wenig ändern, weil die Portale für Hotels viel zu wichtig, um sie durch eine aggressive Preisgestaltung im Eigenvertrieb gegen sich aufzubringen.